Entfernungen:
Capoliveri 2,5 Portoferraio 18
250 m vom Meer, Liegen und Sonnenschirme am Strand
Ganzjährig geöffnet
16 Apts. 1-Zi. 2-Zi. 3-Zi.
Restaurant und Bar am Strand
Parkplatz
Haustiere erlaubt
Sprachen Italienisch Englisch Deutsch
Tennis
Schwimmbad
Buchungs-Service für Fährtickets

Ist auf einem Hügel entlang der Hänge des Monte Calamita gelegen. In der Vergangenheit war die Wirtschaft des Zentrums mit der Landwirtschaft und dem Bergbau verbunden. Mit der Schliessung der nähen Minen von Calamita und Ginevro hat sich die Bevölkerung von Capoliveri erfolgreich aufden Sektor Turismus spezialisiert. Auch Capoliveri hat antike Ursprünge, und sein Name scheint aus dem lateinischen "caput liberum" herzurühren. Im Mittelalter wurde die Ortschaft von den Pisanern befestigt, zum Schutz vor den Horden von sarazenischen Piraten, die den Archipel fortwährend bedrohten. Andere Zeugen der pisanischen Periode sind die Reste der Kirche San Michele, altertümliche Kultstätte in romantischem Stil, wo 1376 der Papst Gregorio XI die Messe abhielt. Heute bleibt nur die Apsis des Bauwerkes, die bei der nachfolgenden Erbagung des Friedhofes einverleibt wurde.
Im Süden des Ortes führt cine Straße hinab in die kleinen Badebuchten von Morcone und Pareti und in die Richtung der Cala dell' Innamorata. Es handelte sich hier bis vor kurzem um kleine Zentren von Fischern und Landwirten. Mit den jüngsten Entwicklungen in der Turistikindustrie sind in den Buchten kleine, gut ausgestattete Feriendörfer entstanden. Zu empfehlen, der nähe Wallfahrsort der Madonna delle Grazie, zurückreichend ins 16. Jh. Andere schöne Strände bei Capoliveri sind Naregno (Bucht nach Forte Focardo, nach süd-ost gelegen), der Strand von Lido, Felciaio, Margidore. Bei Margidore kann man cine schöne Exkursion zu Fuss durchführen, entlang des Vorgebirges vom Capo Stella, vordringend auf jener grossartigen Halbinsel, die sich ins Meer vorschiebt. Die grösste sandige Ausdehnung aufdem Gebiet Capoliveris wurde vom großen Strand Lacona erreicht. Im Hinterland von Lacona befindet sich der Wallfahrtsort der Madonna delle Neve zurückführend ins 16. Jh. Wenn man das ganze Panorama des Golfes von Lacona geniessen möchte reicht es den Pass von Colle Reciso hinaufzugehen, entlang der Strasse, die direkt in Richtung der Ebene von San Giovanni und Portoferraio führt.

 


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